Aschermittwoch

Die Bezeichnung Aschermittwoch kommt von dem Brauch, dass die Priester den Gläubigen in den Gottesdiensten ein Kreuz aus Asche auf die Stirn zeichnen oder Asche auf deren Kopf streuen. Der Brauch wird vor allem in der katholischen Kirche gepflegt, hat sich aber auch in einigen evangelischen Kirchen erhalten.

Woher kommt die Asche für das Aschenkreuz?
Es wird als Symbol der Buße und Reinigung am Aschermittwoch das Aschenkreuz vom Priester auf die Stirn der Gläubigen gezeichnet oder auf den Kopf gestreut. Die Asche für das Aschenkreuz wird aus den verbrannten Palmen- oder Buchsbaumzweigen gewonnen, die am vorjährigen Palmsonntag gesegnet wurden.

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