Serverprobleme

Liebe Eltern und auch Schüler*innen unserer Schule!

Wie ihr sicher schon bemerkt habt, funktioniert das LMS und die Cyberhomework im MOMENT nicht so gut, wie wir es normalerweise ALLE gewohnt sind!

Die Situation ist derzeit außergewöhnlich und viele Schüler*innen bekommen – nicht nur in unserer Schule – Arbeitsaufträge im Bereich eLearning zur Bearbeitung über die Lernplattform(en) übermittelt.

Dadurch kommt es zu Überlastungen im Netz, an denen seit geraumer Zeit sehr intensiv gearbeitet wird.
Auch wir der Lehrkörper des Josefinum Eberau stehen in engem Kontakt zu den Teams der Lernplattformen und versuchen alles zu tun, damit ihr gut arbeiten könnt!

Vielleicht ein kleiner Tipp zur Überbrückung:
Wenn ihr eher am Abend oder am späten Nachmittag in die Lernplattformen einsteigt, funktioniert es eigentlich immer recht gut!

eLearning ist uns sehr wichtig – ABER jeder von euch kann auch “Offline” Lernstoffe wiederholen und festigen!! Arbeitsblätter, Leseübungen, Worksheets in Englisch, Arbeitsaufträge, die auch schon ein älteres Datum tragen – und vieles mehr!!
Ihr habt Zeit genug, die Übungen Schritt für Schritt zu erledigen – keinen Stress, denn wir alle arbeiten gut zusammen!!
Ich denke, jeder hat genug Arbeit und kann die Zeit gut einteilen und auch sinnvoll nutzen!
Wiederholt, übt und festigt daher auch bereits bekannten Stoff – das ist immer ein guter Ratschlag!!

Noch eine Bitte an die Eltern: gebt diese Info gerne weiter!

Liebe Grüße und bitte bleibt gesund!
Die Direktion im Namen des Teams des Josefinum Eberau.

Wichtige Information!

Geschätzte Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler!

Seit Beginn dieser Woche (16.03.2020) findet in den Pflichtschulen kein regulärer Unterricht mehr statt. Auch das Josefinum Eberau hält sich an die Vorgaben des Bundesministeriums.
Es ist Ziel, der durch die Bundesregierung und des Landes Burgenland gesetzten Maßnahmen, die sozialen Kontakte so gering wie möglich zu halten!

Bereits am Freitag wurden alle Schülerinnen und Schüler mit Übungsmaterialien und Arbeitsaufträgen versorgt. Weitere Arbeitsaufträge erfolgen über die App “skooly” oder “lms.at”. Die Arbeiten zählen zur Mitarbeit. Bitte täglich über diese Möglichkeiten Informationen einholen. Die Lehrerinnen und Lehrer helfen bei Fragen gerne weiter. Dazu bitte telefonisch mit der Schule Kontakt aufnehmen.

WICHTIG!!!!

Sollten noch irgendwelche Unterlagen aus der Schule gebraucht werden, bitten wir Sie sich aus HYGIENISCHEN GRÜNDEN UNBEDINGT vorher telefonisch ( +43 676 7048112 ) in der Schule anzumelden!

Weitere Infos auf folgender Interseite: www.bmbwf.gv.at/corona.info

Ungarischer Rezitationswettbewerb

Der ungarische Rezitationswettbewerb fand in diesem Jahr wieder im “Katholischen Kontaktzentrum” in Oberwart statt. Mit Begeisterung wirkten auch unsere Musiker am Wettbewerb mit.
Unsere Teilnehmer wurden von der Jury sehr gut bewertet.

1. Platz
Simon Gordon 2/u

2. Platz
Gergelics Lukacs 4/u, begleitet von Nagy Dávid / Gitarre /

3. Platz
Kustanczi Marcell 1/u
Bitter Fanni 2/u
Gémesi Emese 3/a, begleitet von Paksi Lisa / Geige /

Gratulálunk lelkes versmondóinknak, és zenei kísérőiknek!!
A hagyományosan Oberwarton a Burgenlandi Magyar kultúregyesületáltal megrendezett versenyen tanulóink az idei tanévben is nagyon jól szerepeltek!
Text: Krisztina Oswald

Aschermittwoch

Die Bezeichnung Aschermittwoch kommt von dem Brauch, dass die Priester den Gläubigen in den Gottesdiensten ein Kreuz aus Asche auf die Stirn zeichnen oder Asche auf deren Kopf streuen. Der Brauch wird vor allem in der katholischen Kirche gepflegt, hat sich aber auch in einigen evangelischen Kirchen erhalten.

Woher kommt die Asche für das Aschenkreuz?
Es wird als Symbol der Buße und Reinigung am Aschermittwoch das Aschenkreuz vom Priester auf die Stirn der Gläubigen gezeichnet oder auf den Kopf gestreut. Die Asche für das Aschenkreuz wird aus den verbrannten Palmen- oder Buchsbaumzweigen gewonnen, die am vorjährigen Palmsonntag gesegnet wurden.

Einschreibung Schuljahr 2020/21

Liebe Schülerinnen! Liebe Schüler!
Sehr geehrte Erziehungsberechtigte!
Liebe Eltern!

Wir nehmen die Anmeldungen für das Schuljahr 2020/21

an der Naturparkschule MS Josefinum Eberau

vom 17.02. bis 28.02.2020 8.00 – 13.25 Uhr entgegen.

Folgende Unterlagen sind bitte mitzubringen:
Schulnachricht der 4.Schulstufe
Sozialversicherungsnummer des Kindes

Gerne nehmen wir uns für Gespräche und nähere Informationen Zeit.
Wir freuen uns auf eure Anmeldung an unserer Schule
mit lieben Grüßen

die Schulgemeinschaft

Tag der offenen Tür

FOTOS

Tag der offenen Tür am 31.01.2020

Weihnachten

Adventfenster: Hochfest Maria Empfängnis

Am 8. Dezember feiert die Katholiken das “Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria” (“Mariä Empfängnis”). Dabei wird nicht – wie irrtümlich oft angenommen – die Jungfräulichkeit Mariens gefeiert, sondern die Überzeugung der Kirche, dass Maria ähnlich wie Jesus Christus seit Beginn ihrer leiblichen Existenz ohne Sünde gewesen ist. Das Fest bezieht sich nicht auf die Empfängnis Jesu, sondern auf die seiner Mutter Maria, die auf natürliche Weise von ihren Eltern Anna und Joachim gezeugt, empfangen und geboren wurde.
Die Marienverehrung hat im Christentum seit Anbeginn eine zentrale Bedeutung. 1854 wurde das Dogma von der “Unbefleckten Empfängnis Mariens” von Papst Pius IX. als Glaubenslehre der katholischen Kirche verkündet. Davon zu unterscheiden ist die Lehre von der jungfräulichen Empfängnis Jesu durch den Heiligen Geist.

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Adventkranzweihe

In der Adventszeit bereiten sich die Christen darauf vor, die Geburt Jesu zu feiern. Aber nicht nur gläubige Menschen beginnen, ihre Wohnräume weihnachtlich zu dekorieren, vielmehr ist daraus für viele eine “winterliche Tradition” geworden: Ein festlich geschmücktes Zuhause soll uns im Dezember auf das Weihnachtsfest einstimmen. Dabei spielt der Adventskranz eine herausragende Rolle. Er ist heute aus vielen weihnachtlichen Wohnzimmern überhaupt nicht mehr wegzudenken. Der Brauch, in der Adventszeit einen Kranz aufzustellen, ist noch ziemlich jung. Auf die Idee ist der evangelische Theologe (Gottesgelehrte) Johann Hinrich Wichern im Jahr 1839 gekommen. Er leitete das “Rauhe Haus”, das noch heute in Hamburg steht. Damals war es ein Heim für Kinder und Jugendliche ohne Eltern.